Seit Kindertagen verrückt nach guten Geschichten – das Ghostwriter-Team

Wir vom Ghostwriter-Team haben das große Glück, dass wir unsere Leidenschaft zu unserem Beruf machen konnten. In jedes Buch, das wir schreiben, legen wir all unsere Kreativität und unser Engagement. Aber woher kommt diese Begeisterung für Bücher eigentlich? Wir haben uns auf Spurensuche in unsere Kindheit begeben und entdeckt: Dass wir drei später alle einen Beruf rund um Bücher ausüben würden, stand irgendwie schon immer fest.

Peter 2Na, wem gehört das freche Grinsen? Na klar, das ist unser Hahn im Korb, Herr Peter Marsh. Schon als kleiner Dreikäsehoch hat er sich gern verrückte Geschichten ausgedacht und über einen gelungenen Streich mehr als herzlich lachen können. Seine Lieblingsbücher? Selbstverständlich alles rund um Indianer. Um J.F. Coopers „Der Bienenjäger“ lesen zu können, brachte er sich als Knirps sogar Frakturlesen bei – handelte es sich doch um eine steinalte Ausgabe seines Großonkels. Aber einen echten Entdecker hält eben nichts auf. Außerdem konnte er sich als Kind und Jugendlicher für Klassiker wie „Der Zauberer von OZ“ begeistern, aber auch für die wildromantischen Erzählungen „Adlers Dank“ von Edith Klatt und W. Heinrich „Die Söhne der großen Bärin“. Schon bei den Titeln hört man das Lagerfeuer knistern und die Prärie unter den Mokassins die Fußsohlen kitzeln. Kein Wunder also, dass er auch als Erwachsener gerne Geschichten erzählt.

das Éeny 2Erkennen Sie die Dame mit der steilen Frisur? Richtig, das ist das Gegenstück zu Herrn Peter Marsh, Frau Eeny Marsh. Schon als kleiner Knopf konnte sie nicht genug von spannenden Geschichten bekommen – die optimale Vorbereitung, um später für andere zu schreiben. Ihre Lieblingsbücher waren Kinderbuchklassiker wie „Die drei kleinen Schweinchen“, „Ecke Necke Pen“, die Märchen von Hans Christian Andersen und Wilhelm Hauff und Abenteuerromane wie „Robinson Crusoe“. Ein wenig Wilder Westen darf natürlich nicht fehlen – auch „Winnetou 1 bis 3“ gehörten zur Lektüre. Die Haare stehen ihr heute übrigens höchstens noch bei Logik- und Grammatikfehlern zu Berge.

SarahWer schaut denn da so andächtig? Natürlich, die Dritte im Bunde. Frau Sarah Rubal hat schon in der 1. Klasse ganze Buchreihen unter der Bettdecke im Licht der Taschenlampe gelesen und dabei so ziemlich alles verschlungen, was sie finden konnte. Der größte Lesespaß waren für sie „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Grahame, die Bücher von Ottfried Preussler, später die von Wolfgang Hohlbein und natürlich darf auch der gute „Lederstrumpf“ in dieser Sammlung nicht fehlen. Heute liest und hört sie sich queerbet durch die Bestsellerlisten.