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Ghostwriter Tipps: Symbole, Allegorien und Metaphern in einem Roman richtig einsetzen

Als Ghostwriter für einen Roman entwickeln wir oft mehrere Plots nebeneinander und verweben sie zu einer spannenden Geschichte. Dabei werden wir häufig gefragt, wie man denn Spannung aufbaut. Ein wichtiger Aspekt ist es, gerade bei Krimis oder Thrillern, Andeutungen im Text zu verstecken, die der Leser richtig entschlüsseln kann, vermutlich aber erst versteht, wenn wir ihm die Auflösung präsentieren. Eine gute Möglichkeit dazu sind Figuren und Symbole, Allegorien und Metaphern, die ihnen zugeordnet werden.

Das Symbol
Bei einem Symbol handelt es sich um ein Zeichen, das eine Bedeutung hat. Entscheidend ist, dass es von vielen Menschen gut verstanden werden kann. Bei Krimis und Thrillern kann diese Zuordnung ein wenig aufgehoben werden. Sherlock Holmes zum Beispiel kann Symbole lesen, die anderen verborgen bleiben, das ist Teil seiner Genialität. In Krimis benutzt ein Täter häufig Symbole, die auf ihn hindeuten und die durch den Ermittler entschlüsselt werden müssen. Doch es gibt noch viele weitere Symbole:

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Der richtige Plot – die Struktur der Geschichte

Pixabay CC 00
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Wenn Kunden Ghostwriter beauftragen, haben sie oft schon eine Idee im Kopf: Einen spannenden Charakter oder eine gute Romanidee. Was häufig fehlt – und deshalb der Grund für unsere Beauftragung ist, ist ein Plot. Der Plot ist das Rückgrat der Geschichte, ihr verbindendes Element, über den Spannung aufgebaut werden und der die Entwicklung der Figuren im Verlauf der Geschichte steuert. Eine Buchidee kann noch so toll sein – ohne guten Plot verpufft sie wirkungslos. Das Plotten will gelernt sein – deshalb investieren wir viel Zeit in das Entwickeln des Plots, lange bevor wir mit dem Schreiben anfangen.

Der Unterschied zwischen Handlung und Plot

Wenn wir als Ghostwriter für historische Romane tätig werden, dann gibt zum Beispiel der Ablauf der Ereignisse die Handlung vor. Damit ist aber noch nichts über den Plot eines Buches gesagt. Nehmen wir beispielsweise die Ereignisse um die Schlacht von Culloden – den Fans historischer Romane wird sie ein Begriff sein – die Ereignisse dieser Schlacht sind bekannt. Um aus ihnen einen Plot zu machen, ist es notwendig, diesen Ablauf mit individuellen Figuren und ihren Motiven zu verknüpfen. Es bieten sich mehrere Akteure an, etwa die Führer der schottischen Clans oder aber ein einfacher Fußsoldat im Heer des englischen Herzogs von Cumberland. Wofür kämpften sie? Was erhofften sie? Was für eine Persönlichkeit war „Bonnie Prince Charlie“?  Was machte einen seiner Gegenspieler, der Herzog von Cumberland aus? Die Handlung wäre: Aufständische Jakobiten kämpften gegen die englische Armee. Das Setting ist: Bonnie Prince Charlie ließ seine erschöpften und ausgehungerten Männer 1746 tapfer gegen ein fast doppelt so starkes Heer kämpfen. Aus Rache ließ der Herzog von Cumberland verwundete Highländer und Frauen und Kinder nach seinem Sieg ermorden und richtete ein Blutbad an. Der Plot ist: Ein englischer Soldat will sich nicht an dem Blutbad beteiligen (vielleicht aus Liebe zu einer schottischen Frau?) und kämpft fortan gegen den Herzog von Cumberland. Als englischer Soldat betrachten ihn aber auch die Schotten als Feind. Es wird deutlich, dass der Plot ein in sich geschlossenes Netzwerk aus Figuren, Motiven und Handlungen ist.

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Der Ghostwriter als Biograf – so funktioniert die Biografiearbeit

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wolfgangfoto via flickr (CC BY-ND 2.0)

Biografien sind doch eigentlich nur etwas für Prominente, oder? Das mag mancher denken, doch tatsächlich haben immer mehr Menschen das Bedürfnis, ihre Lebensgeschichte in Buch- und Romanform aufschreiben zu lassen.
Am Ende eines langen Lebens, nach einer überstandenen Herausforderung wie einer Trennung oder Krankheit oder einer besonderen Leistung steht oft der Wunsch, das Erlebte nicht nur festzuhalten, sondern auch zu verarbeiten.

Die Zusammenarbeit mit einem Ghostwriter als Biograf macht auf vielfältige Weise Sinn:

Zum einen kann gemeinsam entschieden werden, in welche Form die Biografie gegossen werden soll – rein biografisch oder in Form eines biografischen Romans, in dem die tatsächlichen Erlebnisse um fiktionale erweitert werden. Wer noch keinerlei schriftstellerische Erfahrungen hat, wird sich schwer damit tun, die eigene Lebensgeschichte so zu strukturieren, dass sie für Leser packend und interessant wird. Genau diese Erfahrung bringt der Ghostwriter mit.

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10 gute Gründe für die Zusammenarbeit mit einem Ghostwriter

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Andrew Smith (CC BY 2.0)

Längst ist die Arbeit von Ghostwritern mehr Menschen bekannt, als noch vor ein paar Jahren – die spektakulären Enthüllungen im Zusammenhang mit Helmut Kohl oder jüngst Donald Trump haben dazu beigetragen. Meistens aber – so schreibt es die Berufsehre vor – tritt ein Ghostwriter niemals in Erscheinung und nimmt die Wahrheit über die Entstehung so manchen Bestsellers mit in das Grab. Dabei ist nichts Unrühmliches daran, einen Ghostwriter zu beauftragen – im Gegenteil!

Wir nennen Ihnen zehn gute Gründe, warum es richtig ist, einen Ghostwriter zu beauftragen:

1. Professionalität

Ein simples Beispiel: Wenn an Ihrem Auto etwas kaputt geht, bringen Sie es dann nicht auch in die Werkstatt, wo sich Fachleute darum kümmern? Wie sieht es aus, wenn es sich nicht nur um einen Gegenstand, sondern um eine kreative Idee, ja, vielleicht sogar um Ihre Lebensgeschichte handelt? Sollten Sie diese nicht auch am besten Profis übergeben? Schreiben ist – auch wenn das viele Literaten nicht gerne zugeben – die kunstvolle Verbindung von erlerntem Handwerk, Erfahrung und Kreativität. All das bringen wir als Ghostwriter in die Arbeit mit, wenn Sie uns damit beauftragen, Ihr Buch/Ihre Lebensgeschichte/Ihren Text für Sie zu schreiben. Leider ist es eine traurige Tatsache, dass viele Schriftsteller vor Ideen nur so übersprudeln, doch bis zu fünf und mehr ihrer Einfälle regelrecht „verbrennen“, weil es ihnen an Know-How fehlt. Mit dem Ghostwriter-Team kann das nicht passieren!

2. Zeit

Die Idee zu einem Buch ist eine Art kreativer Funke, der plötzlich in unseren Gedanken aufflackert und uns nicht mehr loslässt. Das kann beim Autofahren sein, beim Spaziergang oder auch an unerwarteter Stelle. Um aus diesem kreativen Funken ein fertiges Buch zu machen, bedarf es allerdings Zeit und Ausdauer. Nach einem arbeitsreichen Tag fällt es eher schwer, noch einmal die Muße aufzubringen, einige Seiten zu schreiben. Vielen unserer Kunden fehlt es schlicht an Zeit, um ihre Texte und Bücher selbst zu schreiben – deshalb beauftragen sie das Ghostwriter-Team. Wir liefern unsere Texte schnell, zuverlässig und termingerecht. Für die Erstellung eines Buches von einem Umfang mit rund 200 bis 250 Seiten benötigen wir – je nach Recherche- und Vorbereitungsaufwand – zwischen acht und zehn Wochen.

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Was ist ein Ghostwriter?

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theilr via flickr (CC BY-SA 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Diese Frage hören wir oft, wenn wir von unserem Beruf erzählen. „Was ist denn ein Ghostwriter?“ Wikipedia definiert einen Ghostwriter folgendermaßen:

Ein Ghostwriter (wörtlich: Geisterschreiber), auch Auftragsschreiber, ist ein Autor, der im Namen und Auftrag einer anderen Person schreibt.

Ghostwriter werden im Auftrag eines Verlages, einer vermittelnden Agentur oder eines Autors tätig, insbesondere wenn der in der Titelei ausgewiesene Autor nicht genügend Zeit oder keine ausreichenden Fähigkeiten besitzt, um „sein“ Werk selbst zu verfassen.

Das trifft es schon ziemlich gut, umfasst aber nicht die Tätigkeiten, die zur Arbeit eines Ghostwriters gehören.

Zunächst ist da der persönliche Kontakt: Nur wenn zwischen Auftraggeber und uns eine gewisse Sympathie besteht und wir uns in unserem Innersten für das Thema eines Buches erwärmen können, nehmen wir einen Auftrag an. Klingt nicht so, als sei uns das Geld verdienen wichtig? Doch das ist es, denn das Ghostwriter-Team ist ein Unternehmen, das vom Ghostwriting lebt. Aber wichtiger als der Umsatz ist für uns die Qualität, die wir abliefern. Wir möchten, dass unsere Kunden rundum zufrieden sind und am Ende auch wirklich IHR Buch in den Händen halten. Wenn wir einen Autor auf seiner Reise zu 150, 300 oder 500 Seiten Manuskript begleiten, verbringen wir viel Zeit zusammen und lernen uns kennen. Nur wenn wir gut kommunizieren und uns mit viel Wertschätzung begegnen, kann daraus etwas richtig Gutes werden. Natürlich stehen wir in einem geschäftlichen Verhältnis zueinander, doch die Freundschaft und die Freude am Schreiben dürfen dabei nie zu kurz kommen.

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Welche Arten von Ghostwritern gibt es?

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THOR via flickr (CC BY 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

In Deutschland ist Ghostwriting zwar keine junge,  aber doch nicht sehr verbreitete Dienstleistung – ganz im Gegenteil zu Amerika, wo das Ghostwriting gerade einen regelrechten Boom erlebt. Damit Interessenten und Kunden sich einen Überblick verschaffen können, was Ghostwriting eigentlich ist und welche Arten es gibt, haben wir hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt

  1. Klassisches Ghostwriting

Alexandre Dumas beschäftigte sie und viele andere berühmte Autoren der Vergangenheit und Gegenwart auch: Ghostwriter. Wie die Bezeichnung schon andeutet, bleiben diese fleißigen Helfer für immer unsichtbar,  das heißt, niemand erfährt, dass sie an einem Buch mitgearbeitet oder es selbst verfasst haben. Klassisches Ghostwriting bedeutet, dass ein Kunde mit einer Buchidee auf den Ghostwriter zukommt. Gegen Bezahlung oder eine spätere Beteiligung am Verkaufserlös schreibt der Ghostwriter das Buch für den Kunden. Dieser veröffentlicht es später unter seinem Namen. Niemand erfährt von der Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang bieten Ghostwriter ihre Erfahrung als Texter und Autoren an, um einem Kunden, dem diese Erfahrung oder vielleicht auch schlicht die Zeit fehlt,  zu helfen, sein Buchprojekt erfolgreich umzusetzen. Eine solche Zusammenarbeit ist eng und vertrauensvoll. Offizielle Zahlen gibt es nicht – denn Diskretion ist in der Branche alles – doch es ist anzunehmen, dass auch in Deutschland die Zahl der von Ghostwritern verfassten Bücher – ob Romane, Krimis oder Sachbücher, in den letzten Jahren gestiegen ist.

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Das Ghostwriter 1 x 1

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Tyler Nienhouse via flickr (CC BY-SA 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Erfolgreiches Ghostwriting muss bestimmte Kriterien erfüllen, damit am Ende ein Buch herauskommt, mit dem sich unsere Kunden voll und ganz identifizieren können und das die Leser überzeugt. Das Einmaleins eines guten Ghostwriters umfasst folgende Punkte:

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Geballte Schreiberfahrung gegen Schreibblockaden

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Enric Fradera via flickr (CC BY-ND 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Wenn wir von unserem Beruf als Ghostwriter erzählen,  werden wir häufig gefragt, wie wir mit Schreibblockaden umgehen. Immerhin kann man kreatives Arbeiten doch nicht erzwingen, oder? Tatsächlich haben wir uns im Laufe der Zeit einige Techniken angeeignet mittels derer wir relativ erfolgreich lästige Schreibblockaden wieder loswerden.

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Seit Kindertagen verrückt nach guten Geschichten – das Ghostwriter-Team

Wir vom Ghostwriter-Team haben das große Glück, dass wir unsere Leidenschaft zu unserem Beruf machen konnten. In jedes Buch, das wir schreiben, legen wir all unsere Kreativität und unser Engagement. Aber woher kommt diese Begeisterung für Bücher eigentlich? Wir haben uns auf Spurensuche in unsere Kindheit begeben und entdeckt: Dass wir drei später alle einen Beruf rund um Bücher ausüben würden, stand irgendwie schon immer fest.

Peter 2Na, wem gehört das freche Grinsen? Na klar, das ist unser Hahn im Korb, Herr Peter Marsh. Schon als kleiner Dreikäsehoch hat er sich gern verrückte Geschichten ausgedacht und über einen gelungenen Streich mehr als herzlich lachen können. Seine Lieblingsbücher? Selbstverständlich alles rund um Indianer. Um J.F. Coopers „Der Bienenjäger“ lesen zu können, brachte er sich als Knirps sogar Frakturlesen bei – handelte es sich doch um eine steinalte Ausgabe seines Großonkels. Aber einen echten Entdecker hält eben nichts auf. Außerdem konnte er sich als Kind und Jugendlicher für Klassiker wie „Der Zauberer von OZ“ begeistern, aber auch für die wildromantischen Erzählungen „Adlers Dank“ von Edith Klatt und W. Heinrich „Die Söhne der großen Bärin“. Schon bei den Titeln hört man das Lagerfeuer knistern und die Prärie unter den Mokassins die Fußsohlen kitzeln. Kein Wunder also, dass er auch als Erwachsener gerne Geschichten erzählt.

das Éeny 2Erkennen Sie die Dame mit der steilen Frisur? Richtig, das ist das Gegenstück zu Herrn Peter Marsh, Frau Eeny Marsh. Schon als kleiner Knopf konnte sie nicht genug von spannenden Geschichten bekommen – die optimale Vorbereitung, um später für andere zu schreiben. Ihre Lieblingsbücher waren Kinderbuchklassiker wie „Die drei kleinen Schweinchen“, „Ecke Necke Pen“, die Märchen von Hans Christian Andersen und Wilhelm Hauff und Abenteuerromane wie „Robinson Crusoe“. Ein wenig Wilder Westen darf natürlich nicht fehlen – auch „Winnetou 1 bis 3“ gehörten zur Lektüre. Die Haare stehen ihr heute übrigens höchstens noch bei Logik- und Grammatikfehlern zu Berge.

SarahWer schaut denn da so andächtig? Natürlich, die Dritte im Bunde. Frau Sarah Rubal hat schon in der 1. Klasse ganze Buchreihen unter der Bettdecke im Licht der Taschenlampe gelesen und dabei so ziemlich alles verschlungen, was sie finden konnte. Der größte Lesespaß waren für sie „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Grahame, die Bücher von Ottfried Preussler, später die von Wolfgang Hohlbein und natürlich darf auch der gute „Lederstrumpf“ in dieser Sammlung nicht fehlen. Heute liest und hört sie sich queerbet durch die Bestsellerlisten.

Ghostwriting für historische Romane – die Vergangenheit zum Leben erwecken

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Chris Parker via flickr (CC BY-ND 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Manchmal geschieht es, dass Ereignisse, die bereits 100 Jahre oder länger zurückliegen, in die Gegenwart hineinreichen, sich unserer bemächtigen und regelrecht darauf drängen, erzählt zu werden. Vielleicht handelt es sich um einen Vorfahren, der Außergewöhnliches erlebt hat, vielleicht um jemanden, der mitten in den Strudel der prägendsten Ereignisse seiner Zeit geraten ist und auf dessen Spuren wir stoßen, vielleicht gibt es aber auch bestimmte Epochen und Orte, die beinahe magisch dazu auffordern, über sie zu schreiben.

Die Geschichte verbirgt unzählige kleiner und großer Geschichten, die bislang unerzählt blieben und uns neue Einblicke geben in lang vergangene Zeiten. Ganz gleich, ob es um das Mittelalter, die Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, den Schwarzen Tod, den Dreißigjährigen Krieg, die Eroberungsfeldzüge der Römer, den längst vergangenen Stolz keltischer und germanischer Völker geht – wir erwecken für Sie die Vergangenheit zum Leben. Das Ghostwriter-Team verfügt nicht nur über Erfahrung im Schreiben historischer Romane, sondern auch über eine wissenschaftliche Ausbildung als Historiker.

Wir recherchieren für Sie in Archiven, tragen Informationen zusammen und erstellen den historischen Kontext wissenschaftlich korrekt und detailliert. So entsteht nach und nach das schillernder Bild einer Epoche, in der wir Ihre Figuren auftreten lassen. Wir schreiben als Ghostwriter historische Romane so spannend, dass Ihre Leser das Gefühl haben, auf eine Zeitreise zu gehen. Historische Romane leben von ihrer Detailgenauigkeit – deshalb sind wir als Ghostwriter-Team für das Schreiben eines historischen Romans. Sprechen Sie uns an!

Erfahren Sie hier mehr über unsere Leistung als Ghostwriter für historische Romane.