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10 gute Gründe für die Zusammenarbeit mit einem Ghostwriter

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Andrew Smith (CC BY 2.0)

Längst ist die Arbeit von Ghostwritern mehr Menschen bekannt, als noch vor ein paar Jahren – die spektakulären Enthüllungen im Zusammenhang mit Helmut Kohl oder jüngst Donald Trump haben dazu beigetragen. Meistens aber – so schreibt es die Berufsehre vor – tritt ein Ghostwriter niemals in Erscheinung und nimmt die Wahrheit über die Entstehung so manchen Bestsellers mit in das Grab. Dabei ist nichts Unrühmliches daran, einen Ghostwriter zu beauftragen – im Gegenteil!

Wir nennen Ihnen zehn gute Gründe, warum es richtig ist, einen Ghostwriter zu beauftragen:

1. Professionalität

Ein simples Beispiel: Wenn an Ihrem Auto etwas kaputt geht, bringen Sie es dann nicht auch in die Werkstatt, wo sich Fachleute darum kümmern? Wie sieht es aus, wenn es sich nicht nur um einen Gegenstand, sondern um eine kreative Idee, ja, vielleicht sogar um Ihre Lebensgeschichte handelt? Sollten Sie diese nicht auch am besten Profis übergeben? Schreiben ist – auch wenn das viele Literaten nicht gerne zugeben – die kunstvolle Verbindung von erlerntem Handwerk, Erfahrung und Kreativität. All das bringen wir als Ghostwriter in die Arbeit mit, wenn Sie uns damit beauftragen, Ihr Buch/Ihre Lebensgeschichte/Ihren Text für Sie zu schreiben. Leider ist es eine traurige Tatsache, dass viele Schriftsteller vor Ideen nur so übersprudeln, doch bis zu fünf und mehr ihrer Einfälle regelrecht „verbrennen“, weil es ihnen an Know-How fehlt. Mit dem Ghostwriter-Team kann das nicht passieren!

2. Zeit

Die Idee zu einem Buch ist eine Art kreativer Funke, der plötzlich in unseren Gedanken aufflackert und uns nicht mehr loslässt. Das kann beim Autofahren sein, beim Spaziergang oder auch an unerwarteter Stelle. Um aus diesem kreativen Funken ein fertiges Buch zu machen, bedarf es allerdings Zeit und Ausdauer. Nach einem arbeitsreichen Tag fällt es eher schwer, noch einmal die Muße aufzubringen, einige Seiten zu schreiben. Vielen unserer Kunden fehlt es schlicht an Zeit, um ihre Texte und Bücher selbst zu schreiben – deshalb beauftragen sie das Ghostwriter-Team. Wir liefern unsere Texte schnell, zuverlässig und termingerecht. Für die Erstellung eines Buches von einem Umfang mit rund 200 bis 250 Seiten benötigen wir – je nach Recherche- und Vorbereitungsaufwand – zwischen acht und zehn Wochen.

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Was kostet Ghostwriting eigentlich?

Ghostwriting ist eine zeitaufwändige Dienstleistung, die die volle Konzentration und ganze Hingabe der Ghostwriter erfordert. Ihre Geschichte begegnet uns nicht nur am Rechner, sie steht mit uns unter der Dusche oder begleitet uns auf einem Spaziergang.  Lange bevor wir mit dem Schreiben beginnen, tauchen wir schon tief in Ihre Geschichte ein und beschäftigen uns intensiv mit ihr. Unermüdlich arbeiten wir daran, uns besser in Ihren Auftrag einzufühlen und ihn zu einer einmaligen und erfolgreichen Geschichte zu entwickeln.

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Jason Rogers via flickr (CC BY 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

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Seit Kindertagen verrückt nach guten Geschichten – das Ghostwriter-Team

Wir vom Ghostwriter-Team haben das große Glück, dass wir unsere Leidenschaft zu unserem Beruf machen konnten. In jedes Buch, das wir schreiben, legen wir all unsere Kreativität und unser Engagement. Aber woher kommt diese Begeisterung für Bücher eigentlich? Wir haben uns auf Spurensuche in unsere Kindheit begeben und entdeckt: Dass wir drei später alle einen Beruf rund um Bücher ausüben würden, stand irgendwie schon immer fest.

Peter 2Na, wem gehört das freche Grinsen? Na klar, das ist unser Hahn im Korb, Herr Peter Marsh. Schon als kleiner Dreikäsehoch hat er sich gern verrückte Geschichten ausgedacht und über einen gelungenen Streich mehr als herzlich lachen können. Seine Lieblingsbücher? Selbstverständlich alles rund um Indianer. Um J.F. Coopers „Der Bienenjäger“ lesen zu können, brachte er sich als Knirps sogar Frakturlesen bei – handelte es sich doch um eine steinalte Ausgabe seines Großonkels. Aber einen echten Entdecker hält eben nichts auf. Außerdem konnte er sich als Kind und Jugendlicher für Klassiker wie „Der Zauberer von OZ“ begeistern, aber auch für die wildromantischen Erzählungen „Adlers Dank“ von Edith Klatt und W. Heinrich „Die Söhne der großen Bärin“. Schon bei den Titeln hört man das Lagerfeuer knistern und die Prärie unter den Mokassins die Fußsohlen kitzeln. Kein Wunder also, dass er auch als Erwachsener gerne Geschichten erzählt.

das Éeny 2Erkennen Sie die Dame mit der steilen Frisur? Richtig, das ist das Gegenstück zu Herrn Peter Marsh, Frau Eeny Marsh. Schon als kleiner Knopf konnte sie nicht genug von spannenden Geschichten bekommen – die optimale Vorbereitung, um später für andere zu schreiben. Ihre Lieblingsbücher waren Kinderbuchklassiker wie „Die drei kleinen Schweinchen“, „Ecke Necke Pen“, die Märchen von Hans Christian Andersen und Wilhelm Hauff und Abenteuerromane wie „Robinson Crusoe“. Ein wenig Wilder Westen darf natürlich nicht fehlen – auch „Winnetou 1 bis 3“ gehörten zur Lektüre. Die Haare stehen ihr heute übrigens höchstens noch bei Logik- und Grammatikfehlern zu Berge.

SarahWer schaut denn da so andächtig? Natürlich, die Dritte im Bunde. Frau Sarah Rubal hat schon in der 1. Klasse ganze Buchreihen unter der Bettdecke im Licht der Taschenlampe gelesen und dabei so ziemlich alles verschlungen, was sie finden konnte. Der größte Lesespaß waren für sie „Der Wind in den Weiden“ von Kenneth Grahame, die Bücher von Ottfried Preussler, später die von Wolfgang Hohlbein und natürlich darf auch der gute „Lederstrumpf“ in dieser Sammlung nicht fehlen. Heute liest und hört sie sich queerbet durch die Bestsellerlisten.

Diskretion ist alles!

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theilr via flickr (CC BY-SA 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Es klingt so simpel und doch ist es das A und O für unsere Arbeit: Diskretion ist alles. Ganz gleich ob es nur um eine Anfrage, eine erste Kontaktaufnahme oder um ein gemeinsames Projekt geht: Unsere Zusammenarbeit bleibt für immer geheim. Niemand außerhalb des Ghostwriter-Teams erfährt, dass wir für Sie tätig geworden sind. Das garantieren wir natürlich auch vertraglich zu, für uns ist Geheimhaltung aber auch eine Frage der Ehre.

Es gibt viele gute Gründe, einen Ghostwriter zu beauftragen: Zeitmangel, fehlendes Vertrauen in die eigenen Fertigkeiten, ein schwieriges Genre oder auch persönliche Distanz zu der Geschichte. Wir lesen uns in Ihren Stil ein, wenn es Ihnen wichtig ist, unter Ihrem Namen zu veröffentlichen oder entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein Alter Ego, das individuell auftritt und schreibt. Wie uns das gelingt? Wir drücken vor jedem neuen Projekt die Resettaste, nutzen kreative Dynamiken wie Mindmapping und Brainstorming, vor allem aber sind wir selbst begeisterte Leser und den Trends und Entwicklungen auf dem Buchmarkt auf der Spur. Diese Erfahrung setzen wir diskret für Ihren Bucherfolg ein.

Ganz gleich, wie sich unsere Zusammenarbeit gestaltet – auf unsere Diskretion können Sie sich verlassen! Für uns sind Sie Kunde, für den Rest der Welt ein Autor.

Den richtigen Text zur Musik? Ghostwriting goes Songwriting

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Angelo Amboldi via flickr (CC BY-ND 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Ghostwriting oder Songwriting? Die Grenzen sind fließend! Wer sich schon einmal an einem Songtext versucht hat, weiß, wie schwierig es ist, jedem Wort den richtigen Platz zu geben und dabei auf Versmaß und Rhythmus zu achten. Manchem Künstler fällt das gar nicht so leicht. Ein gutes Lied lebt zwar von seiner Musik, doch erst der Text verleiht ihm seine Tiefe. Bei Gedichten vermischen sich der Klang der Wörter mit ihren Bedeutungen. Richtig miteinander verwebt, entsteht so Kunst. Wir haben in der Vergangenheit als Ghostwriter für Deutschrap, als Ghostwriter für Deutschpop und als Ghostwriter für Songtexte aller Art viele Erfahrungen gesammelt. Um zu einer Melodie oder einem Beat den richtigen Text zu verfassen, bedarf es einer intensiven Zusammenarbeit von Künstler und Ghostwriter, auf die wir uns nur allzu gerne einlassen. Die Liebe zur Musik ist nämlich unsere zweitgrößte Liebe nach der zum geschriebenen Wort.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und sprechen Sie mit uns über die richtigen Texte zu Ihrem Musikprojekt! kontakt@ghostwriter-team.com

Nicht nur Ghostwriter – sondern auch Ghostgrafiker

800px-Conté_crayonsViele Bücher bekommen erst durch die richtigen Grafiken und Illustrationen das richtige Flair. Bei Kinderbüchern wird von den meisten Verlagen sogar verlangt, dass die Illustrationen gleich zu dem Text mitgeliefert werden. Das Ghostwriter-Team arbeitet mit mehreren Grafikern und professionellen Fotografen zusammen, die sich auf unterschiedliche Stile und Betrachtungsweisen verstehen. Auf diese Weise können sehr individuelle Illustrationen optimal für Ihr Buch entwickelt werden. Darüber hinaus bearbeiten professionelle Grafiker aus unserem Verlagsumfeld Ihre Schaubilder, Tabellen, Fotos oder originale Dokumente, um diese in Ihren Text miteinzubauen. Diese Zusammenarbeit mit anderen Geistern, die, ebenso wie wir, für immer unsichtbar bleiben – daher auch „Ghostgrafiker“ – ist Bestandteil unseres Angebots für Sie. Ganz gleich ob ein Fachbuch, ein historisches Sachbuch, ein Kinderbuch oder ein anderes Buch, bei dem auf Illustrationen und Grafiken nicht verzichtet werden kann, wir übernehmen die Gestaltung für Sie. Dazu gehört, sofern Sie sich für die Veröffentlichung in einem der mit uns zusammen arbeitenden Verlage entscheiden, auch die Gestaltung des Covers. Gerne senden wir Ihnen bei Bedarf eine Auswahl an Illustrationen und Grafiken zu.

Was macht ein Ghostwriter eigentlich?

Flickr_-_boellstiftung_-_Laptop_auf_dem_Schoß_(1)Was genau macht ein Ghostwriter eigentlich? Und: wie wird man einer? Das sind Fragen, die uns immer wieder gestellt werden – deshalb machen wir sie zum Thema.
Durch das Internet hat die Bedeutung geschriebener Texte zugenommen, doch auch außerhalb ist eloquente Sprache von großer Wichtigkeit.
Ghostwriter schreiben Aufsätze für Fachzeitschriften, PR-Texte, wissenschaftliche Arbeiten, Reden, Corporate Books (Bücher von Firmen) und belletristische Literatur wie Romane, Krimis und Biografien. Dabei ist die Arbeit sehr unterschiedlich.

Die englische Bezeichnung ghostwriter, für die es kein deutsches Äquivalent gibt, zeigt schon, worauf es beim Ghostwriting ankommt: Ein Ghostwriter schreibt – und ist dabei unsichtbar wie ein Geist. Seine Urheberschaft an einem Text bleibt das Geheimnis zwischen ihm und seinem Kunden.

Ein ganzes Leben in einem Buch

Den Wunsch, die eigene Biografie in einem Buch aufzuschreiben, haben nicht nur Schauspieler, Politiker oder Musiker – auch immer mehr Privatpersonen finden daran gefallen. Hier wird der Ghostwriter je nach Auftrag zum persönlichen Biograf, der Historisches recherchiert und in zahlreichen Gesprächen die einzelnen Elemente der Biografie zusammenfügt. Hier ist vor allem Geschichtswissen gefragt und ein großes Einfühlungsvermögen.

Aus einer Idee wird eine Geschichte

Bei Romanen greift der Ghostwriter eine Buchidee des Auftraggebers auf und entwickelt daraus eine Geschichte. Dabei kommt es darauf an, das jeweilige Genre zu beherrschen – ob Krimi oder Abenteuerroman.

Coaching/Korrektorat

Manchmal haben Kunden ein halbfertiges Manuskript in der Schublade – mit dem sie einfach nicht weiterkommen. Es kann eine Schreibblockade sein oder schlicht Zeitmangel, die sie daran hindern, das Buch oder den Aufsatz fertigzustellen. Oft verfügen Autoren auch noch nicht über die nötige Erfahrung. An dieser Stelle wird der Ghostwriter zu einem Berater, der das Manuskript überarbeitet und fertigstellt und/oder hilfreiche Tipps zur Veröffentlichung gibt. Das sogenannte Korrektorat geht weit über das Lektorat hinaus, weil es den Text mit Sachkenntnis verbessert und nicht nur auf Rechtschreibung und Grammatik achtet.

Sachbücher und Fachartikel

Nicht nur in der Wissenschaft gilt: Publizieren, publizieren, publizieren. Wer nichts veröffentlicht, wird unsichtbar. Das gilt auch für Unternehmen, die am Markt ein Expertenimage pflegen. Aber gute Fachartikel oder Bücher zu schreiben, kostet Zeit – und nicht jeder ist auch sprachlich ein Experte. Ein Ghostwriter greift hier die ihm zur Verfügung gestellten Infos aus und verwandelt sie in einen guten Text.

Der perfekte Auftritt

Nicht jeder gute Redner ist auch ein guter Schreiber. Um das eigene Anliegen gut formuliert vorzutragen, braucht es einiges an sprachlichem Verve. Genau hier kommt der Ghostwriter ins Spiel, der das übernimmt. Halten müssen Sie die Rede trotzdem selbst – gegen Lampenfieber hilft auch kein Ghostwriter.

Der erste Eindruck zählt!

Für den richtigen ersten Eindruck sorgen Ghostwriter auch, wenn sie Bewerbungen professionell gestalten oder auf Datingportalen Profilen den richtigen textlichen Schliff verleihen.

Aber wie wird man denn nun eigentlich zu einem Ghostwriter? Ein Ghostwriter ist prinzipiell jemand, der das Schreiben – und das Lesen! – liebt und sich mit Büchern und dem geschriebenen Wort auskennt. Aus diesem Grund sind Ghostwriter häufig selbst Autoren, Journalisten oder PR-Fachleute. Dann kommt es auf den spezifischen Hintergrund an – wer akademisches Ghostwriting macht, muss sich im wissenschaftlichen Arbeiten auskennen. Bei Biografien geht es vor allem darum, ein gutes Gespür für den anderen zu entwickeln – und sich mit Quellenarbeit und Recherchen auszukennen. Ein Merkmal teilen allerdings alle guten Ghostwriter: Absolute Verschwiegenheit – denn darauf basiert das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Ghostwriter.

Für`s Ghostwriting braucht man viel Tapete

p.marshZum Ghostwriting braucht man erstmal jede Menge Tapeten und einen langen Tapeziertisch. Nein, ohne Quatsch. Wir bringen eine weiße Tapete quer an die Wand an. Hierauf wird eine Zeitschiene gezeichnet. In regelmäßigen Abständen gibt es Weichen, also wie zu einer Art Nebengleis, das am Ende wieder auf den Hauptstrang führt.
Hier werden alle Notizen zu den vorher nummerierten Vor-Texten chronologisch angeordnet und dies garantiert die ordnungsgemäße Einfügung späterer eventuell nachfolgender Informationen. Wenn das erledigt ist, erstellen wir eine grobe Rohfassung. Nach der Rohfassung werden Dinge wie Wetter, Jahreszeit, Infrastruktur, eben alle relevanten Dinge geprüft oder nachrecherchiert. Dann kann es auch schon losgehen.
Wir sind ja drei „Schreiber“ und jetzt muss man sich in Gedanken vorstellen, jeder von uns hat einen Buchstaben. So haben wir A, B und C.
A schreibt 10 Seiten. B liest die 10 Seiten und nimmt gleichzeitig Überarbeitungen vor und ergänzt den Text um weitere 10 Seiten. C fängt vorne an, überarbeitet die 2 x 10 Seiten und schreibt 10 neue dazu. Dann beginnt alles wieder von vorne. Es wird solange immer am Anfang begonnen, bis ein wirklich perfekter Text mit bestmöglicher Aussage entstanden ist. Irgendwann beginnt man dann an späterer Stelle. Alles verstanden?

Sach mal, Peter, wie fing das eigentlich damals alles bei dir an mit dem Ghostwriten?

Wie die ganze Sache mit dem Ghostwriting damals anfing bei mir, das ist eine nicht ganz einfach zu beantwortende und eher persönliche Frage … Es begann bei mir 1987, eher ungewollt. Wie viele andere junge Männer musste ich meiner Wehrpflicht in der damaligen NVA nachkommen. Wie es bei jungen Menschen wohl oft zu finden ist, fällt es schwer auferlegte Zwänge und Gesetze, deren tieferer Sinn sich einem nicht erschließt, zu erkennen. So geriet man eben, gerade bei der Armee, schnell in Schwierigkeiten. Statt jedoch einer Woche Armee-Arrest erhielt ich zwei Tage Sonderurlaub. Dies sorgte für allgemeines Erstaunen. Hier erkannte ich, dass gut durchdachte Worte, sei es auch nur in „Stellungnahmen“, mehr bewirken können, als Taten. In Folge hatte ich sehr viel zu tun, da es viele „Junge Genossen“ gab, die ebenfalls Probleme hatten und Dank meiner verfassten Stellungnahmen nicht arretiert wurden, oder nachdienen mussten. Meine erste Arbeit war die Memoiren eines Hauptfeldwebels, dessen Namen ich nicht nennen darf, es folgten weitere Arbeiten, da Mundpropaganda damals schon sehr viel Wirkung besaß. Nach der Wende wurde es quasi zum Nebenberuf.